Donnerstag, 22.08.19 – Zoo Leipzig

Guten Morgen, 🙂

als ich mich von den Gorillas getrennt hatte, wurde es Zeit für den Rest des Zoos, den wir noch nicht gesehen hatte. Vorbei an der Kiwara-Savanne geht es zur Kiwara-Kopje, die im April 2015 eröffnet wurde. Hier leben u.a. Nashörner, Geparden, Fuchmanngusten und Husarenaffen.

Zoo Leipzig

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Tschüss Kiwara-Kopje, im nächsten TB stelle ich euch den neuen, im Mai 2018 eröffneten, Südamerikateil Pantanal, Pampa und Patagonien vor.

Ich wünsche euch einen schönen Donnerstag. 🙂

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20 Gedanken zu “Donnerstag, 22.08.19 – Zoo Leipzig

  1. Guten Morgen aus dem sonnigen Frankfurt, 🙂

    ich gebe zu, den Stau habe ich bisher nicht vermisst, aber es ist schon schön, wieder bei Kollegen zu sein. 🙂 Noch 2 Tage, dann will ich mit gutem Arbeitsgewissen den Urlaub antreten. Also packe ich es mal an. 😉

    Kommt gut in den Donnerstag.

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  2. Guten Morgen!

    Schön haben es die Nashörner und schön großzügig.
    Und nette Mitbewohner noch dazu.
    Gelungen!

    Sonne scheint.
    Wenn die neue Truhe fürs Wohnzimmer angekommen ist, wird die alte umgeräumt und wandert dann in den Keller, wo weitergeräumt werden kann.
    😉
    Am Abend geht es mit der langjährigsten Freundin, wir kennen uns nun schon über 55 Jahre ( 🙄 ), essen. Wohin entscheiden wir spontan. Falls sie Sushi mag, bin ich für den Japaner nebenan. Ersatzweise der gute TapasSpanier.
    Schauen wir mal. Die Optionen im Viertel sind ja zahlreich.

    Habt alle einen schönen Tag!

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    1. Oh, neue Truhe? Wo hast du sie her? Gibt´s sowas auch beim Möbelschweden?

      Das mit der so langen Freundschaft gibt es bei mir dann noch nicht. Die älteste Freundin, mit der ich noch Kontakt halt, da sind es nun 37 Jahre. Auch eine lange Zeit…

      Ich würde ja den Spanier nehmen, aber ich mag halt kein Sushi. 😉

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      1. Ich hab mir ja, als die Kids wieder ins Land zogen, fürs Wohnzimmer diverse Sitztruhen gekauft, zwei große und zwei kleine, insgesamt viel Stauraum für Spielzeug und anderes Gedöns und 6 zusätzliche Sitzplätze.
        Die haben jetzt auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel.
        Und das katzentaugliche Stoffdesign paßte nicht mehr zum neuen Teppich.
        Nun habe ich die gleichen Truhen in braunem Leinen gekauft.
        Und die alten Truhen wandern in den Keller.
        Textbücher, Stofftiere und ähnlich schöne Dinge, die nicht weg sollen und bislang noch in Umzugskartons an der Wand stehen, können jetzt da rein.
        Sieht ordentlicher aus. Und schützt sie besser.
        Zwei neue Truhen sind gestern gekommen.
        Zwei kommen heute.
        Kann ich also noch schön werkeln und danach zur Belohnung lecker essen.
        😉
        Gekauft habe ich sie über Amazon.
        https://www.amazon.de/gp/product/B0133LF94E/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o00_s00?ie=UTF8&psc=1

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        1. Das ist eigentlich eine tolle, platzsparende Idee, mit den Sitztruhen. Das sieht sicher dann schön aus mit dem braunen Leinen. 🙂

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      2. Ja, mit Susanne war ich schon im Kindergarten.
        Dann in der gleichen Grundschule und auf dem gleichen Gymnasium, immer in der selben Klasse.
        Mit ihr habe ich auch die beiden Klassentreffen organisiert.
        Meine Tochter hat ihre Kinder gebabysittet, wovon das eine neulich geheiratet hat.
        Und nachdem wir uns zwischenzeitlich eher selten gesehen hatten,
        haben wir uns über ihr Theaterabo wieder öfter getroffen und gehen seitdem in unregelmäßigen Abständen mal ausgiebig klönen.
        😉

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        1. Das finde ich total klasse, dass der Kontakt wieder aufgefrischt ist. 🙂
          Im Kindergarten war ich nie. Damals gab es in dem Eck, wo wir lebten viele Kinder und keiner ging dahin. Wir waren immer auf dem Spielplatz zusammen.

          Zu den Grundschul-, Gymnasium und Realschulmädels habe ich keinen Kontakt mehr. Wir waren damals schon sehr verschieden in der 10. Klasse. Ich war von der Discofraktion damals, der Rest nicht. 😉 Aber eine ehemalige Klassenkameradin aus der 9. Klasse ist heute die Sportlehrerin unseres VHS-Montagskurses. 🙂

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          1. Zur Sozialisierung hätte es den Kindergarten bei mir auch nicht gebraucht….wir waren viele Kinder und immerzu draußen.
            🙂
            Trotzdem war es angesagt.
            Ich bin aber erst mit 5 reingekommen.
            Heute ist ja 3 Standard.
            Wenn die Kids nicht schon vorher im Hort sind.

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            1. Ja, heute ist das ganz anders. Aber das waren halt noch andere Zeiten, meine Mutter war auch nicht arbeiten, bis ich 10 Jahre alt war. Wir waren damals immer irgendwo alle zusammen spielen. Das ist ja heute gar nicht mehr gegeben, daher finde ich Kitas schon sehr wichtig.

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              1. Ich auch.
                Daß aber schon die kleinsten Zwerge arbeitszeitlange Tage außer Haus verbringen, finde ich nicht wirklich gut.
                Ebenso, daß so alle Aktivitäten mehr oder weniger organisiert stattfinden.
                Da hatten wir es echt besser…wir sind einfach draußen rumgetobt und haben unser eigenes Programm gemacht.
                😉

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  3. Guten Mittag.

    Immer wieder schön zu sehen, wenn die Zootiere viel Platz haben. Das gefällt mir sehr.

    Oh, Essengehen ist fein.
    Gestern wurde ich thailändisch bekocht. Der DK kann das klasse und danach haben wir einen tollen Spaziergang rund um den Heider Bergsee gemacht.
    Das war toll und das Wetter lässt ja z.Zt. auch keine Wünsche offen.

    Ich muss weiter räumen, d.h. eher entsorgen oder für einen Garagentrödel, der hier demnächst im Ort stattfindet, zusammentragen. Hab ich noch nie gemacht, aber die Gelegenheit ist günstig und was dabei übrig bleibt, kommt endgültig fott!!

    Meine Beule am Koppe verfärbt sich und breitet sich farblich aus.
    Das ist heute wesentlich farbiger als gestern. Nicht schön sowas und weh tut es auch noch. 😦

    Meine Schulfreundin kenne ich nun auch schon 66 Jahre und wir haben immer mal wieder Kontakt – telefonisch öfters und ab und an treffen wir uns auch. Sie wohnt in Aachen.

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    1. Da hat dein Kopf doch einiges abbekommen. 😦 Die farbliche Ausbreitung ist hoffentlich der letzte Schritt zum nicht mehr weh tun und abschwellen. Du Arme! 😦

      66 Jahre, das ist eine wahrlich lange Zeit… 🙂 Ich winke ihr mal, wenn ich am Sonntag nach Aachen zur Zwischenübernachtung fahre. 😉

      Finde ich ja toll, dass der DK dich immer wieder so verwöhnt und bekocht. 🙂

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