Sonntag, 15.12.19

Guten Morgen und einen wundervollen 3. Advent!

Da ich ja schon die letzten zwei Adventswochenenden dafür genutzt habe, etwas für die Seele zu tun, bin ich heute in Anbetracht dessen, dass wir nicht nur mit riesigen Schritten auf das Weihnachtsfest zulaufen, sondern auch auf das Jahresende, ein wenig am Überlegen, was wohl das nächste Jahr so bringen mag.

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Wir können es ja im Endeffekt nicht beeinflussen, aber wie man die Dinge angeht, das kann man beeinflussen bzw. es zumindestens versuchen.

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Und deswegen fiel mir zu diesem Thema wieder der Spruch aus meinem Adventskalender ein:„Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.“ (Jean Anouilh)

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Und  diesen Optimismus wünsche ich uns allen für das kommende Jahr. Ich bin ja sowieso der Meinung, dass dieses Jahr ein Glücksjahr für uns war. Das habe ich von Anfang Januar an fest geglaubt! Aber dazu vielleicht noch in einem späteren TB.Nun wünsche ich Euch allen erst einmal einen schönen Dritten Advent!

 

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14 Gedanken zu “Sonntag, 15.12.19

  1. Guten Morgen,

    ich wünsche euch einen schönen 3. Advent und einen erholsamen Sonntag! Wir sind auf einem Weihnachtsmarkt unterwegs und später noch zum Kaffee trinken bei der Tante!

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  2. Guten Morgen, 🙂

    eine wunderbare Weisheit, die dieser Spruch in sich trägt. So ist es…

    Ich wünsche euch einen schönen 3. Advent.

    Bei mir steht heute auch ein sehr lange geplantes Treffen auf einem Weihnachtsmarkt auf dem Plan. Ich hoffe nicht, dass so heftiger Sturm wie gestern und Regen uns dazwischen funkt.

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  3. Guten Morgen!

    Und einen schönen dritten Advent!

    Ja, die Grundeinstellung ist schon wichtig bei allem, was kommt.
    Allerdings kommen leider manchmal ja auch Sachen vorbei, aus denen läßt sich einfach nichts Gutes machen, auch mit allem Optimismus und allem guten Willen nicht.
    Aber da wollen wir mal zuversichtlich hoffen, daß uns davon möglichst wenig begegnet.
    Im nächsten Jahr und überhaupt.
    🙂

    Mein Motto, das ich auch 2019 gefunden habe, paßt jedenfalls gut zu dem vom TB:

    „Tue, was Du kannst,
    mit dem, was Du hast,
    dort, wo Du bist.“

    Ich finde, das macht einerseits Mut, die Dinge anzugehen, und befreit andererseits von dem Druck, besser zu sein, als man ist, oder sich immer für alles (mit)verantwortlich zu fühlen.

    Hier scheint die Sonne.
    Das hebt die Stimmung.
    Und zusammen mit einem veritablen Sonntag ohne alle Verpflichtungen birgt der Tag sowieso alle Voraussetzungen zum Glückstag.
    🙂
    Später will ich noch ein bißchen basteln und dann alle Geschenke verpacken.
    Aber nun wird nach Versorgung der Raubtiere erstmal gründlich und kaffeelastig in den Tag geschlumpft.

    Habt es alle gut!

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    1. Auch deine Einstellung gefällt mir gut. 🙂

      Hier ist es nur stürmisch und nass und dunkel. Ich werde mich jetzt auch ans Weiterklöppeln der Kalender machen. Nebenher läuft die Biathlon-Verfolgung. Zu holen ist nach dem Sprintergebnis natürlich nichts, aber vielleicht ein bisschen Selbstvertrauen…

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    2. Das „mit verantwortlich“ fühlen war viele Jahre eine Last, die ich mit mir herumgetragen haben bis ich irgendwann bemerkt habe, dass das überhaupt nichts bringt, und auch nichts ändert. Und das konnte ich zumindestens zum größten Teil gut ablegen!

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  4. So,
    Geschenke verpackt.
    Zwei kommen noch diese Woche.
    Die werden dann nachträglich verhüllt.
    😉
    Meine Bruderverwandtschaft will ja das Schenken abschaffen, außer für die Kinder, und eine Art Wichteln einführen.
    Ich persönlich fand ja Kleinigkeiten Schenken netter.
    Aber ich bin ja flexibel.
    Nur dieses Jahr noch nicht.
    😉
    Meine Schwägerin hat schon als Jugendliche zusammen mit ihren Schwestern Geschenke nach den Feiertagen fast grundsätzlich umgetauscht, da haben die Eltern auch irgendwann beschlossen, daß das Schenken eingestellt wird.
    Naja, ich kann diesbezüglich mit allem leben.
    Der BE, die RPs und ich, wir schenken uns ja so oder so immer was.
    🙂

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    1. Wir haben auch dieses Jahr etwas Neues eingeführt. Es gibt nur noch Kleinigkeiten zwischen der Schwesterfamilie und mir. Dafür wird es ein Familienwochenende geben, wo wir zusammen weg fahren, in einem schönen Hotel wohnen und es uns gut gehen lassen. 🙂 So was bleibt doch länger in Erinnerung… Aber so für 20 Euro bekommt jeder was zum Auspacken. 😉

      Und mit Jens und seinem Junior halte ich das genauso.

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        1. Bei der Schwesterfamilie gibt´s ja keinen Wochenenddienst bis auf die Freundin vom Neffen, die arbeitet in einer Apotheke. Aber die kann das abstimmen.

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    2. Wir haben das in der großen Familie ja auch irgendwann eingeschränkt und wichteln jetzt nur noch. Nicht mit Schrott, sondern jeder zieht ein Familienmitglied und kauft nur für diesen eine Sache für einen festgelegten Betrag. Das minimiert den Stress und die Beträge und ist eine feine Sache. So bekommt jeder ein Geschenkt, aber eben nur eines. In dem kleinen Teil, der meine Mutter, Herrn Lippenbär, das Lippenbärkind (welches ja nun kein Kind mehr ist) und mich betrifft, wird noch ganz normal geschenkt. Aber das ist dann auch überschaubar. Von den Patenkindern bekommt nur noch die Kleine was! So geht das alles mit dem Schenken im Großen und Ganzen!

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      1. Das ist auch eine tolle Lösung für die Geschenkeflut. 🙂
        Nachdem wir das dieses Jahr so machen, ist der Stress wirklich weniger.

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