Donnerstag, 25.02.21 – Zoo d´Amneville X

Guten Morgen, 🙂

wir sind heute wieder im Afrika-Teil des französischen Zoos. 🙂

Es ging weiter zu den Elefanten.

Zoo d’Amnéville - 10.09.16
Zoo d’Amnéville - 10.09.16
Zoo d’Amnéville - 10.09.16
Zoo d’Amnéville - 10.09.16
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Die Klippschliefer, wirklich Verwandte von Elefanten.

Zoo d’Amnéville - 10.09.16
Zoo d’Amnéville - 10.09.16

Die Afrikasavanne….

Zoo d’Amnéville - 10.09.16
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Bei den Nashörnern geht es im nächsten TB aus Frankreich weiter. Habt einen hoffentlich guten Tag. Meine Gedanken sind weiter bei euch whis42per und Schmutzi.

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33 Gedanken zu “Donnerstag, 25.02.21 – Zoo d´Amneville X

  1. Guten Morgen, 🙂

    ein neuer sonniger Tag hat begonnen. Wie schnell man das Dauergrau vergessen kann….

    Aber natürlich ist das Nebensache, denn ich drücke weiterhin alle Daumen, dass Schmutzi noch ein Weilchen bei euch bleiben kann.

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  2. Guten Morgen!

    Wie unähnlich sich Verwandtschaft doch manchmal ist.
    😉
    Weiterhin sehr schön in diesem feinen Zoo.

    Wir warten auf den Anruf der Neurologin,
    dann werden wir wissen, wie es erstmal weitergeht.
    Ich würde Schmutzi jetzt wirklich gerne nachhause holen.

    Habt einen guten Tag!
    Und bleibt gesund!

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  3. Ganz schlechte Nachrichten von Schmutzi.
    Trotz aller Versuche und Behandlungen gestern hat sich das Gangbild noch einmal verschlechtert.
    Und nur unter reichlich Schmerzmittel ist er einigermaßen schmerzfrei.

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    1. Das tut mir so leid für euch. So eine Entscheidung zu treffen, ist sicher unglaublich schwer. Ob man es doch noch ein bisschen versuchen möchte oder nicht.
      Egal, was ihr tut, ich bin in Gedanken bei euch.

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  4. Guten Morgen,

    auch wenn der Morgen nicht wirklich gut ist! Das tut mir so leid für Schmutzi. Wir wissen ja alle, dass das Leben begrenzt ist und die Zeit mit unseren geliebten Vierbeinern erst Recht. Aber wenn so ein Thema in die Nähe rückt, schmerzt es trotz allem ungemein. Vor allem, Entscheidungen zu treffen, für richtige Behandlungen, ohne die Qual zu verlängern… Ach Whis42per, ich kann das so gut nachfühlen! Bei der Pauline wusste ich das ja schon drei Monate vorher, dass das in eine nicht so schöne Richtung geht…dennoch hatte ich bei ihr am Ende irgendwie ja noch die Hoffnung, dass wir das verlängern können… Bei Paulchen hatten wir das Glück, dass es ganz schlecht aussah und dann doch gut behandelbar war. Somit war jeder Tag, jede Woche, jeder Monat ein Zusatzgeschenk und als es Paulchen dann schlechter ging wusste ich frühzeitig, wo das hinführt (mein Tierarzt sagte damals, dass wenn es wieder schlimmer wird, wohl nichts mehr zu machen wäre). Sehr geholfen hat mir damals, dass Paulchen selbst wusste, wann Schluss ist und er mir ja vorgegeben hat, was zu tun ist. Auch wenn das noch heute traurig ist, tröstet es doch sehr!

    Ich will mit all dem eigentlich nur sagen, dass ihr, egal wie, sicher die richtige Entscheidung trefft und das am Ende sicher doch ein Trost sein kann.

    Ich fühle auf jeden Fall mit Euch und denke ganz doll an euch!

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  5. Was ich eigentlich gestern noch erzählen wollte:

    Wir haben im Keller unter der Treppe einen „Stellplatz“ der zwar nicht als solcher erlaubt, aber geduldet ist. Dort stellen einige Mieter ihre Räder ab, weil draußen trotz guter Schlösser schon etliche Fahrräder geklaut wurden. Das Lippenbärkind hatte sein neues sehr teures Fahrrad dort auch noch stehen und mit einem wirklich sehr guten Schloß ans Treppengeländer angeschlossen (das Schloss hat an die 100,00 Eur gekostet, er wollte auf Nummer sicher gehen)! Gestern komme ich aus dem Keller und war im ersten Moment nur verwundert, dass es unter der Treppe so leer ist, weil da sonst zwei bis drei Räder stehen und dann fiel mir auf, dass ein weißes Stück auf dem Boden liegt. Man realisiert ja Dinge oftmals dann doch ganz langsam: Ich sah dann, dass die Strebe vom Treppengeländer zerbrochen war und erst dann merkte ich, dass das Fahrrad weg war. Fazit: Das Fahrrad wurde samt Schloß geklaut, in dem die Treppenstrebe zerbrochen (vermutlich durch einen kräftigen Tritt etc.) wurde. Vermutlich am hellichten Tag. Täter mutmaßlich bekannt, aber nicht nachweisbar, weil man ihn nicht dabei erwischt hat. Und das eigenartigste an der Geschichte war, dass ich am Dienstagabend schon mal im Keller war und ein ganz komisches Bauchgefühl hatte. Ich habe an dem Abend noch die Hinterausgänge kontrolliert, ob sie geschlossen sind. Ferner war letztens das Schloss von unserem Stromzähler geöffnet worden (Ablesetermin ist bei uns aber erst im April). Das hatten wir damals wieder verschlossen (ist nur ein Vorhängeschloss), dennoch hatte ich auch das kontrolliert, ob es wieder offen ist. Ob das Fahrrad da schon weg war, kann ich mit Sicherheit nicht sagen, aber ich denke, es war noch da!

    Ganz blöd ist, dass ich eigentlich die beiden immer gedrängt habe, das Rad da unten mal wegzunehmen, aber eher aus Gründen der Fairness, weil das Lippenbärkind das Fahrrad nicht nutzt, auch nicht mehr bei uns wohnt und somit jemand anderem den „Platz wegnimmt“ der jeden Tag fährt und sein Rad dann nicht „anschließen“ kann! Nun ist das Fahrrad von ganz alleine weg… 😦

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    1. Na das ist ja eine Geschichte. 😦 So ein Mist aber auch. 😦
      Bei meiner Mutter in dem Mietshaus gab es auch mal eine Zeit, wo ständig was weg war oder auch Keller aufgebrochen wurden. Nachgewiesen werden konnte leider nie etwas. 😦

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  6. Ja nachweisen können wir das auch nicht. Aber am Dienstag waren halt Personen im Haus, die da sonst nicht sind. Und meine Mutter hatte auch gesehen, wie sie im Erdgeschoss standen und was besprochen haben und zum Keller runtergeschaut haben. Aber d. h. ja nicht, dass die das wirklich geklaut haben. Das Fahrrad wird auch nicht wieder auftauchen und eine Anzeige wird nur proforma sein. Aber ich finde trotzdem, dass es angezeigt werden soll. Weil ich eben auch die Vermutung habe, dass sich das auf Keller ausbreitet. Diejenigen könnten auch Zugang zum Keller haben, das muss ich mal nachfragen!

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  7. Um 1 ist Schmutzfuß in meinem Arm und umgeben von drei weinenden Menschen
    (die Schweizer Tierärztin war unglaublich liebevoll mit ihm!)
    über die Regenbogenbrücke gegangen.

    Nachdem sie uns noch einmal gezeigt hat, wie schlecht er inzwischen gehen konnte,
    konnte es keinen Zweifel mehr daran geben, daß wir uns schwersten Herzens von ihm trennen mußten.

    Ich bin unendlich traurig.
    Immer schafft er es nicht, der Daumen.
    Aber ich bedanke mich trotzdem sehr für Eure Unterstützung.

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    1. Nein, immer schafft er es nicht! Aber wenn es Hoffnung gibt, dann schafft er es. Und es ist ein Riesenglück, dass Euer Schmutzi so starke Menschen hatte, die es ihm möglich gemacht haben, nicht mehr leiden zu müssen. Und ihr hattet wirklich eine wahnsinnig lange Zeit miteinander. Das kann euch niemand nehmen!

      Mich nimmt so etwa immer sehr mit. Ich habe die letzten Tage sehr oft und viel an Schmutzi denken müssen. Seit Franks OP bin ich noch weicher geworden. So weich, dass mich heute Morgen meine Kollegin nach Deiner Nachricht gefragt hat, ob ich Schnupfen hätte…

      Ich fühle sehr mit euch!

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    2. Ach menno, jetzt fließen auch bei mir Tränen… Seit wir uns kennen, gab es Schmutzfuß… Ich weiß noch, wie wir uns über den Namen amüsiert hatten. Jetzt ist er hoffentlich auf einer schmerzfreien Seite der Regenbogenbrücke und wer weiß, vielleicht hat er ja Schlägerpaula schon gefunden.

      Fühlt euch umarmt. Mir fehlen die Worte.

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        1. Den BE hat besonders gerissen, daß er sich seinerzeit im gleichen Raum schon von der Schlägerpaula verabschieden mußte.
          Und das auch noch ganz alleine, weil ich gerade in den Endproben war und nicht mitkommen konnte.
          Als der BE anfing zu weinen, weinte die Tierärztin gleich mit.
          Die war ohnehin ganz wundervoll.

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          1. Ach Gott, wenn es nicht so traurig wäre… ich finde es immer ganz berührend, wie emotional auch Tierärzte sind. Wir hatten ja immer den Tierarzt, der nach Hause kommt. Der ist ein ganz toller Mensch, zumal ich auf seine Einschätzungen wirklich großen Wert lege: die waren immer sehr ehrlich und realistisch und er hätte nie noch besonders viel „probiert“, wenn er weiß, dass es am Ende keinen Sinn hat. Aber mit der Line können wir nunmal niemanden kommen lassen, weil sie – so verschmust sie auch ist – beim Tierarzt zur Bestie wird. Und da haben wir nun das große Glück, eine sehr emphatische Tierärztin zu haben, die ihren Job wirklich auch aus Überzeugung macht. Die hat ja damals extra nur für uns die Tierarztpraxis an einem langen Feiertagswochenende aufgeschlossen, damit wir Paulchen ganz in Ruhe gehen lassen können. Ich bin in diesen Momenten allerdings auch sehr gerne alleine…

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            1. Das ist kein Trost in so einem Fall, aber wunderbar, wenn die Tierärzte so gefühlvoll dabei sind. Das ist sehr schön.

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    3. Nein, immer kann der Daumen nicht helfen.
      Ich bin ganz traurig. In Herrn Willi Schmutzfuß hab ich mich gleich beim ersten Foto verliebt.

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  8. Im Übrigen war heute Nacht meine Nacht auch schon katzenbedingt recht schlaflos: das Linchen ist ja sehr schmuseintensiv. Und wenn sie nachts bei mir schläft, dann heißt es für mich eigentlich komplett die ganze Nacht immer wieder Bettdecke hoch, Katze unter die Bettdecke kuscheln, einschlafen. Katze wieder unter Bettdecke hervor und dann direkt das gleiche Spiel wieder von vorne. Immerhin komme ich dann immer phasenweise zum Schlafen (was allerdings dazu führt, dass sie doch auch zwischendrin draußen schlafen muss, auch wenn es mir das Herz bricht, weil ich auch mal nachts durchschlafen möchte)! Aber heute Nacht war dann auch noch ein Kater unterwegs draußen. Ich habe den stundenlang von weitem bis irgendwann vor unserem Fenster und dann wieder entfernt gehört, wie er gerufen hat. Also die Katzenwelt war heute schon in Aufruhr…

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      1. Das hat die Line früher auch gemacht. Aber seit Paule nicht mehr da ist, gehören wir ihr ganz alleine! Und seitdem bestimmt sie, wie lange und wie gekuschelt wird und vor allem wann… ein sehr verwöhntes Katzenmädchen…

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            1. Das ist natürlich klar und das hätte ich auch gemacht. Und mal ehrlich? Warum sollte sie denken, das bleibt nicht so, da hast du Recht.

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        1. Vor allem Juri scheint er schon zu fehlen.
          Die Prinzessin kommt immer zum Trösten auf den Schreibtisch.
          Also, die merken auf jeden Fall, daß wir angeschlagen sind.
          Und zumindest Juri vermißt ihn bestimmt.

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          1. Ich habe ja nie Tiere gehabt, aber es hätte mich auch gewundert, wenn sie es nicht merken würden. Er war ja jahrelang ihr „Bruder“.

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            1. Manche Tiere reagieren mehr, manche weniger. Das Linchen reagiert ja extrem auf jede Art von Veränderung. Wir hatten das mit dem Fell weglecken ja zwischenzeitlich gut wieder weg. Zumindestens ist das Fell gut nachgewachsen. Ohne Duftstoffe oder Tabletten etc. Aber seit Dezember war auch immer einer von uns zu Hause oder sie war nur kurz alleine! Und seitdem ich nach meinem Urlaub wieder arbeiten bin, Herr Lippenbär auch und zudem das Räumen im Schlafzimmer, da hat sie das Lecken wieder angefangen. Nun hat sie wieder ihre kahlen Stellen! Aber zumindestens wissen wir jetzt, woran das liegt und ich hoffe, dass das wieder aufhört, wenn die Baustellen erledigt sind.

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              1. Die meisten Katzen haben ja auch schon eine Macke weg, bevor man sie überhaupt bekommt.
                Der Prinzessin merkt man an, wie sie lernen mußte, sich zu behaupten
                und daß Futter weg ist, wenn man es nicht gleich aufißt,
                zumal man ja nie weiß, wann wieder was kommt.
                Juri hat sein Trauma weg, seit er damals von zuhause zu uns verschickt wurde.
                Ich denke zwar, er findet, er hat es gut getroffen 😉
                aber so sehr er sonst einen auf dicke Hose macht, wenn Fremde kommen oder auch nur klingeln, ist Panik angesagt und er sitzt unterm Bett.
                Und Schmutzi, der ja schon mit 6 Wochen aus seinem ersten Zuhause zu uns kam, also viel zu früh von Mama weg mußte,
                dachte im Grunde seines Herzens immer, er ist ein Mensch.
                Das Linchen findet sicher auch, daß alles sehr gut ist, so wie es ist,
                und daß Veränderung gerne mal zum Schlechten erfolgt.
                Und besser, der Bezugsmensch ist in der Nähe, dann kommt er einem auch nicht plötzlich weg.
                Wenn sie erstmal sicher sein kann, daß Ihr bleibt und das Verwöhnprogramm auch,
                dann ist sicher bald alles wieder schick.
                😉

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                1. Jaja.. wobei die Line ansonsten ja gar nicht ängstlich ist. Egal wer da kommt, wenn er streichelt ist er ein guter Mensch. Aber das hatten zum Glück alle Katzen: keine Katze hat sich versteckt. Selbst die Katze, die ich zur Pflege hatte und die zu Hause auch nur im Schrank saß, kam bei mir nach einer kurzen Eingewöhnung selbst bei Besuch dazu. Bei der Line sind wir ja auch immer noch nicht ganz klar, was mit ihren Ohren ist: Herr Lippenbär meint, sie wäre total taub. Ich glaube, dass sie hier und da was hört.

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                  1. Kann man das Gehör testen? Ich kenne mich so überhaupt nicht aus.

                    Aber das, was du so beschreibst, kann schon gut sein. Sie möchte vielleicht ständig Gesellschaft haben und keine Veränderungen um sich rum.

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                2. Da hat die KW sicher Angst, dass ihn wieder jemand holen könnte und er weg muss. So könnte ich mir das mit dem Verstecken vorstellen. Man weiß ja nicht, was die Tiere alles so in ihrer Seele vergraben haben.

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          2. Ganz sicher. Paulchen war damals auch total durch den Wind, als die Pauline weg war. Da hat er eine große Koste mit Heu bekommen zum Ablenken: zu der Zeit hat er gerne damit gespielt. Und später hat er die Line bekommen, die ja optisch fast wie die Pauline aussah. Was er da gedacht hat, will ich gar nicht wissen…

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