Donnerstag, 22.04.21

Guten Morgen,

heute zeigt sich bei Euch der Zebranachwuchs aus dem Zoo Berlin

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Welches der beiden Jungtiere (Geburt im März und im April) das ist, kann ich euch leider nicht sagen

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Aber ich denke, es ist das Jungtier aus dem April!

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Und damit wünsche ich Euch einen schönen Donnerstag!

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14 Gedanken zu “Donnerstag, 22.04.21

  1. Guten Morgen, 🙂

    kleine Zebras haben einen extrem hohen Niedlichkeitsfaktor, finde ich. 🙂 Danke, dass du uns die Fotos zeigst. 🙂

    Hier scheint die Sonne, der Tag ist gefüllt mit Arbeit und einem Friseurtermin. NOCH ohne Coronatest, da das Gesetz noch nicht in Kraft getreten ist. Aber ich habe trotzdem heute mal wieder einen Selbsttest gemacht zur Sicherheit – negativ. 🙂

    Habt einen schönen Tag. Mal sehen, was er noch so mit sich bringt.

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  2. Guten Morgen!

    Schnuffig ist es, so ein kleines Zebra.

    Überhaupt gehören ja Zebras zu den schönheitsmäßig zu wenig wahrgenommenen Zootieren.
    Deshalb doppelt fein, daß der Nachwuchs hier zum Titelstar wird.
    😉

    Die Sonne scheint.
    Und weil die lange Probe erst am späten Nachmittag startet, kriege ich heute auch mehr davon mit.
    Bißchen kühler ist es heute wieder.
    Aber das soll ja zum WE hin wieder besser werden, was auch gut wäre,
    weil schon die ersten neuen Kästen und Pflänzchen aufs Hinmüllen warten.
    😉

    Ich fände es ja besser, die Bremse würde heute schon gezogen.
    Und sie würde härter durchbremsen-
    Aber man muß wohl schon froh sein, wenn nicht mehr jeder zweite Bürgermeister seine Sonderwünsche durchsetzen kann.

    Habt einen guten Tag und bleibt gesund!

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    1. Also wenn ich schon die Worte „Freiheitsberaubung“ höre und Verfassungsbeschwerde… weil man nachts von 22 bis 5 Uhr nicht mehr machen darf, was man draußen so machen will… da wird mir echt schlecht!

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      1. Die Beispiele vom alten Senioren, die dann in der Stadt spazieren gehen wollen um Mitternacht, weil sie nicht schlafen können…. Wie oft kommt das vor? Jens sieht eine andere Bevölkerungsgruppe, die unterwegs ist, wenn er Spät- bzw. Nachtschicht hat.

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        1. Da kann ich Jens nur recht geben,
          wenn ich von der Abendprobe heimfahre, bin ich mit Abstand das Älteste,
          was unterwegs ist.
          Solange alles zu hat,
          wo mancher vielleicht gerne seine späten Abende verbringt,
          ist das heillose Gejammere über die Sperrstunde entweder nur hohles Getöne
          oder aber ein Zeichen dafür,
          daß eben doch eine Menge Leute um die Zeit unterwegs sind,
          um sich privat zu treffen,
          was sie lieber lassen sollten.

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        2. Die trauen sich nachts gar nicht raus! Selbst Herr Lippenbärs Mutter, die tatsächlich viel raus geht und nachts nicht schlafen kann ist dann zu Hause. Das ist alles nur Gerede! Und die Leute mit einem wirklichen Bedarf (Notfälle, Arbeitende, Tierhalter) die dürfen ja raus. Und ja, wir gehen auch mal nachts oder vorm Schlafen spazieren, aber dann geht das halt jetzt nicht oder nur vor 21/22 Uhr! Kein Problem!

          Es trifft wohl eher die, die Feiern wollen und die das schon ohne nächtliche Ausgangsbeschränkung aber Kontaktverbot gemacht haben und die es jetzt auch trotz aller Verbote machen werden!

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  3. So nun erst einmal ein kurzer Gruß in den Bus. Ich muss mich mal wieder auf das Arbeiten konzentrieren! Aber manchmal lässt man sich ja gerne ablenken, wie heute von der WA Gruppe und von einer wiedergefundenen Freundin. Das Leben schreibt schon manchmal komische Geschichten:

    Wir spielen ja seit einigen Wochen mit meiner Mutter regelmäßig Romme. Das tut ihr und uns gut und macht auch viel Spass. Als wir letztens überlegt haben, ob wir mal was anderes spielen, fiel mir ein, dass ich mit einer alten Freundin aus Kindertagen, ein Nachbarskind sozusagen, immer Canasta gespielt habe und schon plöppten die ganzen Erinnerungen hoch, wie das damals so war. Und das ganze Gespräch fand bei uns am Freitagabend statt, bevor die Nachbarin in ihrer Wohnung um Hilfe gerufen hat – die Geschichte hab ich ja am Freitagabend noch geschrieben. Die Frau ist im Übrigen zwischenzeitlich am Handgelenk operiert, was sie sich gebrochen hatte und kommt jetzt erst einmal in die Reha. Jedenfalls hat diese Nachbarin eine Tochter, eben genau das Mädchen von damals mit dem ich Karten gespielt habe. Und seit Freitag stehen wir wegen ihrer Mutter in regelmäßigem Kontakt und wollen uns auch mal wieder treffen und unterhalten. Das ist schon wirklich überraschend, was manchmal so passiert!

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    1. Das ist ja schön, dass die traurige Geschichte der Nachbarin dann doch so etwas Positives im Gepäck hatte. 🙂 Ich habe auch noch eine Einladung zum Schwesterherz zum Romme spielen. Haben wir früher auch oft mit den Eltern und der Oma gespielt. 🙂

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