Dienstag, 25.01.22 – Pairi Daiza 02.11. I

Guten Morgen, 🙂

am 2. November wurde endlich das nachgeholt, was Jens Geburtstagsgeschenk zum 50. letztes Jahr werden sollte. 2 Tage im Zoo von Pairi Daiza mit Halbpension und Übernachtung im Zimmer mit Blick auf eine der Eisbäranlagen.

Als Hotelgäste durften wir einen extra Parkplatz nutzen, dann wurde vor dem Eingang ganz genau der Impfpass und der Ausweis kontrolliert. Fand ich super, das gibt einem schon ein besseres Gefühl. Beim Check-In gibt man das Gepäck ab und erhält ein Bändchen, mit dem man Zugang zum Park und zum Zimmer später hat. Es ist auch der Zugang für das Abend- und Frühstücksbufet. Es war wirklich alles perfekt organisiert.

Rein in den Zoo… Diesmal von der Seite, nicht beim Haupteingang wie vor 2 Jahren. Blick zurück zum Empfangsgebäude Les Tipis.

Pairi Daiza
Pairi Daiza
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Das Hotel, aber hier würden wir nicht wohnen.

Pairi Daiza
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Die Stellersche Seelöwen

Pairi Daiza
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Die Hütten rechts kann man auch als Übernachtungsmöglichkeit wählen

Pairi Daiza
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Pairi Daiza
Pairi Daiza
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The Izba- unser Lokal für das Abendessen und das Frühstück am nächsten Morgen.

Pairi Daiza
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Der Park hat 3 Dampflokomotiven.

Hier kann man Schlittschuh laufen.

Pairi Daiza

Es geht in den Parkteil, der neu für uns war.

Pairi Daiza

Auch bei den Tigern kann man übernachten. Also besser gesagt, mit Blick auf die Tiger. 😉

Pairi Daiza
Pairi Daiza
Pairi Daiza
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Mehr aus „The Land of the Cold“ gibt´s im nächsten TB aus Pairi Daiza.

Ich wünsche euch einen schönen Tag. 🙂

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22 Gedanken zu “Dienstag, 25.01.22 – Pairi Daiza 02.11. I

  1. Guten Morgen, 🙂

    es ist kalt, angereift und grau draußen. Genug Gründe, zu arbeiten. 😉 Also bin ich mal weiter fleißig.

    Ansonsten ist heute nur ein Besuch im Supermarkt geplant und ggf. ein Rezept abholen.

    Ich wünsche euch einen schönen Tag. 🙂

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  2. Guten Morgen!

    Ja, da ahnt man schon, daß das ein Zoobesuch der besonderen Art wird.
    🙂
    Schönes Geschenk für einen Eisbärjunkie.
    😉

    Es ist grau. Und kalt.
    Aber ich habe frei.
    🙂
    Also bin ich ausgeschlafen und kann einen Haushaltstag einlegen.
    Aber erstmal in Ruhe meinen Kaffee trinken und mich durch die Welt lesen.

    In dem Moment, in dem der unheilvolle Satz fiel, wußte man ja schon, daß das Camp jetzt eine Bewohnerin verlieren würde.
    Und es stimmt schon, DEN Satz darf man gar nicht im Kopf haben und noch weniger auf der Zunge.
    Linda, der DingensMaroltKlon, allerdings könnte mit ihrer absolut unmöglichen Art auch die großzügigsten Menschen aus der Fassung bringen!
    Ich habe Harald bewundert, wie der mit seinem IchBinGarNichtDaGesicht neben dem Gekeife saß und es einfach aushielt.
    Daß inzwischen eigentlich nur noch TrashformatProfis ins Camp ziehen, hat den Nachteil,
    daß die ihre „Erfolgs“strategien schon so ausgefeilt und erprobt haben,
    daß Überraschungen doch eher selten sind.
    Linda, die einfach ein extrem unangenehmer Mensch ist, redet sich so lange in ihre unverschämte Empörungsloghorroe, bis jedes normale Gegenüber ausrastet.
    Tara schnappt sich den Jungen, der nicht bei 3 auf dem Baum war, und zieht ihre Liebesdramennümmerchen ab, die in etwa das schauspielerische Potential eines minderbegabten Goldhamsters haben.
    Jasmin versucht es mit einem Wechsel zwischen DanniBüchnerGedächtnisGebarme und kölschem Assigeschrei.
    Und der Rest duckt sich weg, solange nicht der Hunger die Zunge doch noch löst.
    Man darf weiter gespannt sein.
    🙂

    Habt einen guten Tag!
    Und bleibt gesund!

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    1. Ich finde, du könntest Frau Rützel beim Schreiben unterstützen. 😉 Der tägliche Artikel fehlt noch, liefere ich jetzt jeden Tag, wenn du magst. 🙂

      Ja, da braucht man schon ganz viel Nerven, da nicht auszurasten. Ich fand Linda beim Bachelor schon extremst anstrengend und habe mich immer gefragt, warum er sie eine Runde weiter gewählt hat. 😉

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  3. Guten Mittag,

    gestern hab ich mich nicht so gefühlt, daher war es gestern von meiner Seite her ruhig. Aber heute ist wieder besser. Das TB gestern war aber ein ganz Feines und der hübsche Ort zeigt mal wieder, dass wir in Deutschland gar nicht weit reisen müssen, um schöne Orte und Landschaften zu erkunden!

    Das TB heute ist ein Träumchen und der Park scheint ja nicht nur in einer Hinsicht ein tolles Geschenk gewesen zu sein! Ich meine, die Unterkunft toppt ja schon alles, aber auch ansonsten wartet der Park ja mit vielen Dingen auf, die einem Freude machen! Ich bin auf alles Weitere sehr gespannt!

    Hier ist es dauergrau, was nicht unbedingt das ist, was man sich von einem Urlaub wünscht. Aber es ist nicht zu ändern, also mache ich das Beste draus. Gestern habe ich den Tag aber eher mal so ohne Ziel rumgebracht. Nebenher haben wir derzeit auch ein wenig viel um die Ohren, weil die Mutter von Herrn Lippenbär mit ihrer Demenzerkrankung aus dem Krankenhaus nun nach Hause entlassen werden soll und meine Schwägerin nun den schweren Schritt gegangen ist, vor dem Amtsgericht im Eilverfahren eine Betreuung zu beantragen. Meine Schwiegermutter sieht die Problematik nicht und will um nichts in der Welt in ein Heim. Aber zu Hause kommt sie nicht mehr klar: sie pflegt die Wohnung nicht mehr und sich leider auch seit mindestens einem Jahr nicht mehr. Sie geht zu keinem Arzt, was jetzt beinahe dazu geführt hätte, dass sie ihr Bein verliert. Das konnte gerade noch rechtzeitig verhindert werden, weil meine Schwägerin über ihren Kopf hinweg die Feuerwehr gerufen hat. Sie weiß von ihrem Pech leider noch nichts und so werden die nächsten Tage, sollte der Antrag durchgehen, sehr schwer werden für alle. Das „erfreulche“ an der ganzen Geschichte ist, dass wir kurzfristig die Möglichkeit auf einen Heimplatz im gleichen Heim, in dem die Tante wohnt, haben und das Heim liegt auch ganz in der Nähe der gewohnten Umgebung meiner Schwiegermutter. Nichtsdestotrotz wird es viel böses Blut geben, wenn das alles so kommt. Ich hoffe, man kann bei diesem Schritt trotzdem gut begleiten, so dass sie irgenwann merkt, dass es ihr dort besser geht mit all der Regelmäßigkeit. Zum Schluss wusste meine Schwiegermutter noch nicht einmal mehr, ob es abends oder morgens ist, wir hatten nachts Anrufe weil sie dachte, es wäre nachmittags und gegessen hat sie auch nicht mehr regelmäßig! Alles nicht so leicht!

    Nun werde ich mich mal ans TB basteln machen 😉

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    1. Oh, wenn ich das lese, dann kommen jede Menge Erinnerungen hoch.
      Und ja, die blöde Demenz verhindert ja leider auch, daß der Betroffene die eigenen Defizite und die daraus resultierenden Notwendigkeiten begreift und akzeptiert.
      Das ist für alle, die sich dann kümmern, schwer.
      Man muß sich immer sagen, daß es tatsächlich NOTwendig ist!
      Keine Bequemlichkeit, keine Faulheit, keine Lieblosigkeit von Seiten der zuständigen Verwandten, sondern einfach das, was jetzt im Sinne des Betroffenen und aller getan werden MUSS.
      Das hilft nicht wirklich gegen schlechte Gefühle, schlechtes Gewissen und belastende Gedanken….aber es ist Fakt.
      Und gegen Fakten ist dann eben auch der beste Wille machtlos.
      Hauptsache, die Schwester und Ihr seid Euch einig.
      Ich wünsche Euch, daß alles gut und möglichst harmonisch über die Bühne geht!

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      1. Da kann ich mich nur anschließen. Ich weiß ja auch noch, dass wir uns die Entscheidung mit meiner Mutter nicht leicht gemacht haben. Aber es musste sein und war auch absolut richtig. Sie hat sich ja auch nicht mehr richtig versorgt und es war klar, da muss rund um die Uhr jemand da sein. Zum Glück hatten wir dann ja wirklich ein tolles Heim und sie hat auch irgendwann eingesehen, dass es besser für sie war. Aber leicht war das ganze nicht, im Gegenteil. Eine sehr schwere und anstrengende Zeit. Ich denke an euch.

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      2. Danke! Das Problem ist ja, dass Herr Lippenbär seine Schwester zwar unterstützen kann und auch tut, aber dass er nicht wirklich verwandt ist, d. h. nach außen hin muss sie alles alleine erledigen! Die Mutter hat hier und da schon verlauten lassen, dass sie von der Familie „abgeschoben“ werden soll, was so ja nicht stimmt. Wir hatten lange Zeit auch über häusliche Pflege nachgedacht, solange wie es noch möglich wäre. Aber sie lässt ja niemanden rein! Gerade Herr Lippenbär und seine Schwester dürfen noch in die Wohnung (nicht ohne Grund .. 😦 )! Daher wäre das leider keine Lösung! Mal sehen, was das Gericht jetzt draus macht. Wenn man sie erst einmal nach Hause entlässt, wird es richtig schwer!

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        1. Ja, ich drücke euch echt die Daumen…. Meine Mutter konnte zum Glück damals direkt von der Uniklinik in Würzburg ins Heim. Aber ich kann mir vorstellen, was ihr alle da jetzt mit macht. 😦

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        2. Ja, das mit dem Abschieben kam von meiner Mutter auch.
          Ich hab dann immer gesagt, daß es für UNS viel angenehmer wäre, wir könnten sie weiter zuhause besuchen.
          Aber da ist eben nicht rund um die Uhr jemand, der sich kümmert, auf Tabletten achtet, einen zeitnah findet, wenn etwas passiert ist, und den richtigen Tagesrythmus vorgibt.
          Man kommt aber mir Argumenten nicht weiter.
          Und kann nur hoffen, daß der Wechsel ins Heim gut verläuft, der/die eine oder andere Pfleger/In da ist, der gemocht wird, und die stattfindende Fürsorge letztlich doch als Erleichterung empfunden wird.
          All das ist aber nicht immer und schon gar nicht direkt der Fall.
          Da muß man dann durch.

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          1. So ist es… Wir hatten Glück, dass meine Mutter die eine Pflegerin so gerne mochte. Das hat wirklich Vieles erleichtert.

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  4. Ja ich hoffe, dass man sie notfalls erst einmal in der Geriatrie unterbringt. Sie hat ja aufgeschwemmte Beine mit Entzüngungen. Es wurde sogar operiert. Herzprobleme hat sie auch.. aber Tabletten nimmt sie seit Jahren nicht mehr regelmäßig. Das ginge zu Hause alleine absolut nicht!

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    1. Ich habe mich wirklich SEHR gefreut. Sie haben ja wirklich unter den gegebenen Umständen immer gekämpft und als Abschluss war das prima.

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