Sonntag, 04.12.22

Guten Morgen,

heute haben wir den 2. Advent

Und das ist wieder die Zeit des Jahres, jedenfalls für mich, in der man zurückblickt auf das Jahr und überlegt, was die Themen des Jahres sind/waren! Gerade als wir beim Handball waren, musste ich zurückdenken an den März diesen Jahres. Der Angriffskrieg auf die Ukraine hatte gerade erst so richtig angefangen und ich hatte damals Anfang März Angst davor, dass wir vielleicht selbst in den Krieg geraten und dass es nicht mehr viele solcher Handball-Ereignisse geben wird. Und als wir dann diesen Dienstag wieder beim Handball waren, war ich sehr dankbar für die letzten Monate, dankbar dafür, dass es uns trotz finanzieller Einschränkungen doch recht gut geht. Und so habe ich mir überlegt, dass wir heute doch alle (wer mag) heute mal darüber nachdenken, wofür wir in diesem Jahr besonders dankbar sind!
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Ich für meinen Teil bin sehr dankbar, dass ich und meine Liebsten recht gesund durch das Jahr gekommen sind, dass es der Miez gut geht und dass wir derzeit hier noch im Frieden leben können! Und dazu bin ich sehr dankbar für all die schönen Dinge, die wir uns dieses Jahr leisten konnte, wie die schöne neue Küche im Frühjahr und die kurzen Reisen nach Rügen (auch wenn die zweite Reise durch Corona so jäh beendet wurde)!

Wofür seit Ihr in diesem Jahr besonders dankbar?

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Ich wünsche Euch einen schönen und entspannten 2. Advent!

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9 Gedanken zu “Sonntag, 04.12.22

  1. Guten Morgen!

    Ja, einen schönen zweiten Advent Euch allen!

    Und darüber nachzudenken, wofür man dankbar ist, lohnt ja immer.
    Im Advent, so zum Jahresende, liegt es natürlich besonders nahe.

    Zuallererst bin ich dankbar für meinen BE, meine Kids und meine Miezen.
    Und gleich danach dafür, daß die Gefäße und die Bauchnerven dem BE dieses Jahr nur selten Beschwerden gemacht haben
    und daß mein Herz sich so gut erholt hat
    und daß wir alle unser Corona gut und weitgehend unproblematisch hinter uns gebracht haben.
    Ich bin dankbar dafür, daß die RPs weitgehend gesund geblieben sind
    und ihr manchmal ganz schön turbulentes Familienleben so prächtig gewuppt kriegen.
    Ich bin dankbar für einen wundervollen Sommerurlaub im traumschönen Schottland.
    Und dafür, daß unsere finanzielle Situation zur Zeit so ist, daß wir uns nicht zu Tode fürchten müssen vor den Mehrausgaben, die auf uns zurollen. Da gab es Zeiten, da war das GANZ anders.
    Ich bin auch dankbar für meinen Beruf, der dieses Jahr durchaus auch seine weniger schönen Zeiten hatte, aber dann in eine absolute Glücksproduktion mündete.
    Ich bin, wie mein ganzes Leben lang, dankbar dafür, daß ich in Deutschland leben darf, in Europa und in Frieden und Freiheit und Wohlstand.
    Und, ja, ich bin auch dankbar dafür, daß wir in diesen schwierigen Zeiten eine Regierung haben, die mit Augenmaß und Besonnenheit handelt und nicht nur von Machtgier und Populismus angefressen ist, wie es bei manchen Kollegen in der Opposition den Anschein hat.
    Ich darf ein glücklicher Mensch sein,
    auch in diesem Jahr war das so,
    was kann man sich mehr wünschen?!

    Und last, but natürlich nicht least bin ich auch dankbar für diesen Bus,
    wo wir Freud und Leid teilen, Glücks- und Angstmomente, Schätze und Trash,
    für diesen Bus, der mir ein bißchen das ist, was anderen der Morgenkaffee am Kiosk oder das Feierabendbier in der Stammkneipe…man trifft Menschen, die man mag, und darf sein, wie man ist.
    🙂

    Ganz schön viel zum Dankbarsein.
    🙂
    In diesem Sinne wird dann später am Tag auch das zweite Kerzchen angemacht.
    🙂
    Habt es schön und muggelig!
    Und bleibt gesund!

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    1. Das hast du so schön geschrieben, dass ich es besser hätte gar nicht sagen können. Finanziell geht es uns ganz genauso! Dafür bin ich sehr dankbar, wohl wissentlich, dass auch wieder ganz andere Zeiten kommen können!

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  2. Guten Morgen, 🙂

    ein wunderschönes TB und ich antworte auch gerne. Aber darüber denke ich heute erst mal nach. Wenn die Jung am Nachmittag fahren, habe ich mehr Zeit, die Gedanken zu Papier zu bringen. 🙂

    Bis dahin wünsche ich euch einen schönen 2. Advent.

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  3. Guten Nachmittag,

    wir haben bislang auch einen schönen Tag gehabt, für den ich heute sehr dankbar bin. Und obwohl das Lippenbärkind da ist und wir mit meiner Ma unterwegs waren und einige Stationen heute abgefahren sind hatte ich zwischendrin heute noch ein paar Minuten Zeit, um über die Dinge nachzudenken, für die ich dankbar bin! Und da war ich zutiefst dankbar dafür, dass das mit dem Lippenbärkind nach den vielen schwierigen Jahren so gut läuft, dass wir eigentlich nur noch Qualitätszeit haben, ich bin dankbar für meine Freundschaften, die schon so viele Jahre halten, für den Bus sowieso und den jedenfalls meistens so gut funktionierenden Rudeldaumen! Und Dankbarkeit ist so ein schönes Gefühl, welches manchmal so mächtig ist, dass es mir die einen oder andere Träne rollen lässt. Und man kann es nicht kaufen!Und diese Dankbarkeitsmomente sind auch etwas beständiges, was bei mir jedenfalls – auch immer wieder abrufbar ist und dann in dem Moment der Erinnerung das gleiche Glücksgefühl auslösen, wie in dem Moment selbst! Danach kommt gleich die Vorfreude! Jetzt auf das Essen gleich (Fondue) und dann auf jeden Fall auf Freitag. Da erfüllen wir uns einen Wunsch, den wir schon so lange hatten: wir werden zu den Gospelsingers in die Kirche gehen. Sicherlich auch ein sehr emotionales Erlebnis. Herr Lippenbär weiß davon noch nichts: er wird die Karten im Nikolausstiefel haben als Geschenk zum Nikolaus und zu unserem Verlobungstag, der dann eine Woche später ist!

    Ich wünsche euch einen schönen zweiten Advent!

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  4. Guten Abend, es ist wieder ruhig geworden in der Wohnung. Jetzt hoffe ich, dass die Jungs gut ankommen.

    Im Schnelldurchlauf des Recorders habe ich geschaut, wie ich mich als Roman oder als Denise so geschlagen habe. Mein männliches „Ich“ war heute erfolgreicher. 😉

    Nun zum Dankbaren, dass hier schon genannt wurde…. Ich kann es mir warm genug machen ohne die große Angst, die nächste Rechnung nicht mehr bezahlen zu können. Ich habe einen Job, der mir meistens Spaß macht, einen wunderbaren Chef und tolle Kollegen. Und dieser beste Chef hat mir diese Woche eine nicht geforderte oder auch nur von mir erdachte Gehaltserhöhung gegeben, denn dazu war eine Umgruppierung erforderlich. Das zeigt mir seine Wertschätzung. Die beruht auf Gegenseitigkeit.

    Ich bin dankbar, dass ich dies mit den Jungs feiern konnte und wir darauf anstoßen konnten mit einem feinen Glas und genug Essen jederzeit im Vorrat. Auch dass wir alle drei die Coronainfektion gut überstanden haben und wieder mehr Treffen dieses Jahr möglich waren.

    Dankbar für viele wundervolle Zoobesuche wie im Mai in Kolind und Rostock mit Rügen und Wustrow an der Ostsee, einen tollen Nordseeurlaub im September und zumindest den ersten halben Südtirolurlaub. Dazu viele Streifzüge durch Naturschutzgebiete auf „Vogeljagd“. Der Familienausflug über Ostern in Regensburg, dass ich und meine Schwester uns so gut verstehen. Das empfinde ich umso wichtiger, seit unsere Eltern nicht mehr leben.

    Klar könnte ich jetzt jammern, dass das operierte Knie gefühlt täglich mehr schmerzt und ich manchmal nicht weiß, wie ich mich am besten hinlege. Aber ich hoffe, das wird nach dem überstandenen Bänderriss wieder besser. Ich hätte mir auch etwas brechen können bei diesem Sturz.

    Dankbar bin ich auch, in einem Land zu leben, wo Frieden herrscht, denn wie Claudia hatte ich Ende Februar, Anfang März große Ängste. Dankbar bin ich auch für unsere feine kleine Busgesellschaft, auch wenn sie leider in den letzten Jahren geschrumpft ist. Umso mehr schätze ich es, wenn es Menschen gibt, die dies als genauso wichtig empfinden.

    Das war jetzt sehr lang…. In diesem Sinne – auf uns alle!

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    1. Da muss ich noch was ergänzen: Ich bin Dir vor allem dafür dankbar, dass Du soviel erlebst, dass wir immer ein schönes TB haben. Ohne Deine viele Mühe hätten wir schon lange keinen so schönen Bus mehr. Ich hoffe, im neuen Jahr wieder mehr dazu beitragen zu können. Ich hatte mir von unserem Rügen Urlaub ja viele schöne TBs erhofft, da hat uns aber leider Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht!

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