Sommer am Bodensee – Spaziergänge auf der Höri

Gewohnt haben wir in unserem Bodenseeurlaub auf der Höri,

einer Halbinsel im Untersee, zwischen Zeller-und Rheinsee.

Die Halbinsel ist ein sehr fruchtbares Gebiet, überall gibt es Streuobstwiesen, Sonnenblumen, 

und eine spezielle Zwiebel, die HöriBulle, rotschalig und sehr schmackhaft.

Schon beim ersten Abendspaziergang an „unser“ Seeufer sind uns die ersten Störche begegnet.

Und wir wußten gleich, hier sind wir richtig.

Es gibt wunderbare Spazier-und Radwege an der Hörispitze vorbei,

die als Natur-und Vogelschutzgebiet nicht betreten werden darf.

Am Rheinsee Richtung Schweiz ist dann auch eine Weingegend.

In jedem Fall muß man einfach nur losspazieren oder -radeln, egal, in welche Richtung, man macht nie was falsch. 😉

Habt einen guten Tag!

🙂

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Sommer am Bodensee – Festung Hohentwiel

Heute nehme ich Euch mit auf die Festung Hohentwiel.

Wenn man von Stuttgart Richtung Bodensee fährt, dann kommt man, kurz bevor man den westlichen See erreicht, durch eine bemerkenswerte Landschaft, das Hegau.

Ehemalige Vulkane ragen hier bis zu 300m hinauf.

Und weil die alten Ritter wußten, wo man schön UND sicher wohnen kann, bauten sie sich da oben beeindruckende Festungen.

Eine, die schon im Vorbeifahren dringend zum Besuch einlädt, ist die Festungsruine Hohentwiel.

Wir sind beim Ausflug dorthin gleich zwei Irrtümern aufgesessen: Der eine war der, daß man gemütlich mit dem Auto bis oben fahren kann. Aber man kommt nur ein Stückchen weit hinauf, den Rest heißt es, zu Fuß zu bewältigen. Es ist ein ganz schön steiler Aufstieg. Aber dafür wird man unterwegs mit einem malerischen alten Friedhof entschädigt.

Und mit grandiosen Aussichten.

Und der zweite Irrtum war, daß wir dachten, da oben nur ein paar Mauerreste vorzufinden und nicht eine noch fast vollständig nachzuempfindende Anlage, aus deren Trümmern man sehr gut ersehen kann, wie hier oben einst gelebt wurde.

Es war ein anstrengender, aber absolut lohnender Ausflug!

Habt es schön heute! Und bleibt gesund!

🙂

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Sommer am Bodensee – Schweiz

Letztes Mal sind wir ja auf der Überlinger Seite bis nach Österreich gekommen.

Heute bewegen wir uns mal auf der Schweizer Seite.

Die Grenze lag ja nur einen Katzensprung von unserem Zuhause entfernt. Und unser erster Ausflug hinüber ging zur Burg Hohenklingen.

Von wo man einen ganz wunderbaren Ausblick auf das schöne Stein am Rhein hat.

Das Städtchen ist definitiv einen bis mehrere Besuche wert, mit seiner Autobrücke, von der man zum Schwimmen in den Rhein springen darf,

mit seinen wunderbaren Fassadenmalereien

und den schönen Fachwerkhäuschen der Altstadt.

Und auch das Klostermuseum hat seine Reize.

Von hier aus sind wir einmal zu einem Ziel vergangener Urlaube ausgeflogen, dem Schloß Hegi bei Winterthur, wo früher einmal eine Jugendherberge untergebracht war,

und von da aus gleich weiter zum immer wieder beeindruckenden Rheinfall bei Schaffhausen.

Ein anderes Mal sind wir von Konstanz das Schweizer Ufer hinaufgefahren bis Romanshorn, wo uns Onkel Willy den weltschönsten Regenbogen beschert hat.

Und dann gab es noch einen Ausflug zum wunderschönen Schloß Arenenberg,

wo Napoleon, der III. mit seiner Mutter gewohnt hat

und man manchmal das Gefühl hatte, man ist in Italien.

Die Schweizer Seite wäre auch einen ganzen Urlaub wert, wenn es dort nicht so kostspielig wäre, daß die Schweizer über die Grenze zum Einkaufen und Einkehren nach Deutschland kommen.

Habt einen schönen Tag! Und bleibt gesund!

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Sommer am Bodensee

Schön war es am Bodensee, das wißt Ihr ja schon.

WIE schön, sollen in den nächsten Wochen ein paar TBs zeigen.

Dieses hier faßt einen Tag zusammen, an dem wir wirklich alles mitgenommen haben, was der Bodensee so zu bieten hat.

Eigentlich wollten wir „nur“ zu den Pfahlbauten in Unteruhldingen.

Aber kurz vorm eigentlichen Ziel kam uns eine Aussicht dazwischen, mit einem Zeppelin aus Friedrichshafen noch dazu

und der Blick auf die Klosterkirche Birnau.

Dann haben wir uns die Pfahlbauten angeschaut.

Und hätten eigentlich schon zufrieden sein können mit der Ausbeute des Tages, aber überm See lockten bei guter Sicht die Berge.

Also sind wir weiter nach Bregenz und nach einer kurzen Seilbahnfahrt

waren wir auf dem Pfänder

und also mitten drin in den Alpen.

https://www.bodensee.eu/de/was-erleben/uebersichtskarte/pf%C3%A4nderbahn-bregenz_poi122

Es war ein wunderbarer Tag voller feiner Eindrücke und Ausblicke.

Bodensee halt.

😉

Habt es gut heute und bleibt gesund!

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17.07. Ein letzter Blick…

…und dann bin ich mal weg in den Süden.

🙂

Aber vorher gibt es doch noch ein ganz kleines Bißchen Panda vom 14.7. in Berlin:

Auch wenn, wer schon einmal vor Ort war, weiß, daß das nicht so einfach ist mit dem Knipsen.

🙄

Scheiben, Leute, Spiegeln, Licht bzw. kein Licht…und zwei sehr bewegliche Kinderkes.

Aber was soll’s, argh ist argh!

 

 

 

 

 

Macht und habt es gut!

Und bleibt gesund!

Ich meld mich vom See.

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06.06. Durchs Neandertal…

…nehme ich Euch heute mal mit,

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bevor wir alle einen EisbärchenZuckerschock erleiden (und zur Steigerung der Vorfreude auf diesen 😉 )

Der olle Neandertaler wußte schon, was er tat, als er sich hier ansiedelte.

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An der schönen Düssel, umgeben von Wald

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und mit Hochplateaus, die die Gegend dem beginnenden Bergischen Land verdankt und wo heute die nachgezüchteten Auerochsen wohnen.

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Es führen diverse Wanderwege durch das Gelände, vom sehenswerten Neandertalmuseum oder mehreren Wanderparkplätzen aus.

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Und manchmal bleibt auch jemand zurück.

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Hier  nochmal der Spaziergang:

https://flic.kr/s/aHsmNDqmwR

Habt einen schönen entspannten Samstag!

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20.05. Lantz’scher Park

Eigentlich wollten wir ja am Sonntag in den herrlichen Heltorfer RhododendronSchloßpark

Heltorfer Schloßpark

Aber da die Autos schon bis zur Schnellstraße standen,

haben wir uns umentschieden und den Lantz’schen Park besucht.

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Im 13.Jahrhundert stand hier im DDorfer Norden, in Lohausen, eine veritable WasserRitterburg.

Zu Beginn des 19.Jahrhunderts erwarb der Düsseldorfer Kolonialhändler, Stadtverordnete und Munizipalrat Lantz das Gelände samt der verbliebenen Gebäude und Gehöfte und erbaute auf den Grundmauern der Ritterburg das Herrenhaus.

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1972 kaufte dann die Stadt Düsseldorf das Anwesen, bebaute vieles rundherum neu, behielt aber Gottseidank den schönen Park mit seinem alten Baumbestand, dem Herrenhaus und der Kapelle bei.

Immer wenn wir früher im Park waren, haben wir gesagt, aus dem Haus muß man doch was machen, ein Hotel oder ein Gästehaus, es ist einfach zu schade, um zu zerfallen.

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Diesmal sah man schon auf den ersten Blick…und nicht nur am Webergrill auf der Rückseite 😉 …daß sich etwas getan hatte.

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Nicht nur, weil es frisch getrichen schien und aufgeräumt, sondern weil es spürbar wieder von innen heraus lebte.

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Im letzten Herbst sind dort wohl zwei Event-und Messebaufirmen eingezogen und man kann nur hoffen, daß die die Coronakrise jetzt unbeschadet überstanden haben.

Wir haben dann den kleinen Rundweg bis zur Kapelle gemacht.

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Und uns auch hier am Rhododendron erfreut:

P1120353

Den kleinen Spaziergang gibt es hier:

https://flic.kr/s/aHsmNjpojk

Und nun wünsche ich Euch einen guten WTT.

Wenn auch nicht nur schöne Termine anstehen.

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11.04.20 Um den Latumer See

Ich nehm Euch wieder auf einen Spaziergang mit,

diesmal um den Latumer See im Norden Düsseldorfs.

Der ehemalige Baggersee mit seinem teils bewaldeten, teils landwirtschaftlichen Umland

lädt Spaziergänger und Radler zum Frischluftschnappen

und Angler ans Ufer.

Wir hatten Glück, es waren nicht soviele Leute zur gleichen Zeit mit uns dort unterwegs, daß man nicht gut hätte an die Wegränder ausweichen können, das reichte dann für die erforderlichen 1,5 Meter. 

Wir haben auch Coronawoche4 geschafft….alles wird gut!

Bleibt gesund!

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28.03. Durchs Rotthäuser Bachtal

In diesem denkwürdigen März nehme ich Euch auch mal wieder auf einen Spaziergang mit.

Und zwar im Düsseldorfer Osten, zwischen Gerresheim und AltErkrath.

Dort liegt das Rotthäuser Bachtal mit einem Wanderweg, der zum besser bekannten NeanderlandSteig gehört.

https://www.neanderlandsteig.de/

Der Frühling braucht noch ein paar (wärmere) Tage, bis hier wirklich alles frühlingsgrün ist.

Aber der Weg zum mitten im Tal gelegenen Bauernhof Gut Papendelle

mit glücklichen Kühen

schönen Forellenteichen

und einem sonntags geöffneten Hofladen lohnt trotzdem.

Landidylle, nur 15 Minuten Autoweg von der Innenstadt entfernt.

Habt einen guten Tag und bleibt gesund!

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