TIPPS&TRICKS

um die friedliche und figurfreundliche Weihnachtszeit möglichst unbeschadet zu überstehen :))

Kuscheln, kuscheln, kuscheln!

Gemüse, Salat und Früchte verspeisen!

Die Wünsche nicht zu hoch schrauben!

(das ist übrigens der Rote Panda fürs Tinchen :)) )

Ruhig mal zwischendurch an einem Knäckebrot knabbern!

Immer freundlich gucken und NICHT spucken!!!

Den oder die Liebste(n) immer wieder mal zärtlich knuddeln♥

Den Überblick behalten!

Sich immer ruhig verhalten!

Sollte aber doch mal der Hut hochgehen oder der Kragen platzen…

…empfiehlt sich eine kalte Dusche

Dann klappt das schon

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2007-09-23 KNUT

 

Nachmittags in Hagenbeck

Hagenbeck, die Dritte

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Die Möwe, die gestern bereits vorgeflogen war, landete auf dem Eismeer. Und genau nach dort zog es uns wieder hin, denn die Fütterung der Walrosse stand auf dem Programm. Zuvor kontrollierten wir noch schnell die Seebären, die ebenfalls im Eismeer ein sehr schönes Gehege ihr Eigen nennen. Da gibt’s eigentlich nichts zu meckern.

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Die Walrosse hatten sich bereits in Position gebracht. Die Zeit bis zur Fütterung wurde neugierig schauend und schmusend verbracht. Auf dem Foto unten rechts sind Mutter und Jungtier aus Russland zu sehen.

Gefüttert wurde von 3 Pflegern, rechts auf dem Foto Mutter mit Kind mit Pfleger, links Neseyka und die weitere Walrosskuh aus Russland mit Pfleger. Im Hintergrund die Eisbären.

Der Bulle hatte einen Pfleger für sich alleine.

Nach der Fütterung, die sehr informativ war und auf jeden Fall empfehlenswert ist, begab man sich dann wieder ins kühle Nass. Das sieht so aus und platscht ganz gewaltig.

Wir beschlossen daher, uns die Riesen nochmal schwimmend unten an der Scheibe anzuschauen. Die Eisbären liegen dann automatisch auf dem Weg. Victoria relaxte… und, kaum zu glauben, stand auch mal auf.

Brigitte und Jens verabschiedeten sich dann, denn sie mussten ja mit der Deutschen Bahn träweln. Schön war es mit den Beiden.

Unter Tage boten sich uns folgende Anblicke…


Zurück ging’s wieder an den Eisbären vorbei…

… und wir verabschiedeten uns vom Eismeer und der schlafenden Neseyka.

Denn es wurde Zeit, die Orangs waren unbedingt noch zu kontrollieren.
Auf dem Weg dort hin …


Die Orangs haben ein sehr schönes Zuhause unter einer riesigen Kuppel, für den Besucher zwar nur bedingt einsehbar, für die Tiere aber richtig toll angelegt.


Zum Abschluss beschlossen wir noch einmal nach den Wasserschweinen zu schauen. Leider hatte die Mutter sich im Stall vor ihre 4 Kinder gelegt, aber dafür kam Papa Wasserschwein marketingmäßig rüber und der Nachbar auch.

So entschlossen wir uns, auch um einem Rausschmiss aus Hagenbeck  zu entgehen, denn es war schon 18 Uhr, diesen wunderschönen Tierpark zu verlassen. Dafür mussten wir uns gezwungenermaßen nochmal zu den Wasserschweinen umdrehen. Und siehe da…

Ein perfekter Zootag ging perfekt zu Ende.

Und morgen fliegt Elke dann mit uns über Hamburg.

Von faulen Bären und freundlichen Dickerchen

Hagenbeck, die Zwote

Und so geschah es, irgendwann, irgendwie und irgendwo, nein, genau genommen am Eismeer, tauchten Brigittchen und Jens auf. Gemeinsam ging es zunächst zu den Eisbären. Die bildhübsche Victoria hatte bereits zu diesem Zeitpunkt und auch für den Rest des Tages beschlossen, Blizzard zu ignorieren und sich auch keineswegs unnötig viel zu bewegen…

TachchenIch sonne

und Blizzard marschierte fleißig über die Anlage, verfolgt von eifrigen Fotografen, die unbedingt seine beeindruckende blaue Zunge auf die Speicherkarte bringen wollten. Dies hier ist bereits eine Ansicht vom Inneren des Eismeers nach außen.
Und ich geh spazieren

Nun ja, irgendwann wird auch die blaueste Zunge uninteressant und wir tauchten tiefer ins Eismeer ein.

Und dann plötzlich standen wir vor ihnen, den Walrossen. Ein absolutes Highlight des Hagenbeck-Tages. Man muss es erlebt haben, Fotos oder Videos können die Faszination dieser Riesen nicht genügend ausdrücken. Sie waren in extremer Flirtlaune und kamen neugierig ganz dicht an die Scheibe, schon fast zu dicht, um gute Fotos zu machen.

HallohoFlöööört

Zum Glück hatten wir ja unseren persönlichen Hagenbeck-Guide dabei, nämlich Brigitte, die uns erklärte, wie Neseyka von ihren Mitbewohnern zu unterscheiden ist. Neseyka hat eine weiße Blesse im Gesicht.

Mrs. N.

Wir verweilten einige Zeit bei den Walrossen und ich verkrümelte mich wegen zuviel Dunkel und zu lange unter der Erde dann aber vorab wieder nach oben. Die verschiedenen Pinguine müssten bei Interesse daher beim E-Hasi angefragt werden.

Wieder unter freiem Himmel angelangt, war Blizzard nun dazu übergegangen, Victoria schwimmend auf sich aufmerksam zu machen. Er zog Runde um Runde vor ihr hinweg, aber es kümmerte sie nicht die Bohne.

AnnäherungsversuchBlizzard ohne Erfolg

Bei den „oberirdischen“ Walrossen dagegen war Busseln angesagt.

Bussi

Nachdem Mrs. B., Mrs. E. und Mr.J. wieder aus dem Untergrund aufgetaucht waren, entschloss man sich zu einem Imbiss. Was gegessen wurde, müsste ebenfalls beim E-Hasi erfragt werden, ich hab’s vergessen. Der Ausblick vom Lokal jedenfalls war dieser. über die Flamingen hinweg zu den Löwen.

Aussicht auf die Löwen

Nach Tisch wurden durch die Damen diverse Kontrollpunkte abgearbeitet, während der einzelne Herr es bevorzugte, lieber bei den Eisbären zu bleiben. Eigentlich ein Ding. Jedenfalls konnte wir folgende Mißstände dokumentieren:

Der Vogel links bekommt ein Vielfaches seines Körpergewichts zu fressen, das geht natürlich nicht. Der andere Vogel schaut  zu Recht etwas empört.

Piepmatz

Diese Ziege des Streichelzoos befand sich in Einzelhaft und war darauf trainiert, Besucher äußerst penetrant zum Streicheln zu animieren. Und die Ohren, die sind ja geradzu unverschämt schlappig

Das Ropagehege war mit unmöglich hohen Bäumen ausgestattet, die an sich ein Fernglas erforderten. Zudem waren die  Ropas darauf trainiert, Besucher weitgehend zu ignorieren.

Die Löwen und die Giraffen konnten bestehen.

Morgen geht es dann weiter, die Möwe fliegt schon mal vor.

 

 

Besuch bei Hagenbeck

Dem Wunsch einer einzelnen Dame folgend, möchte ich heute von meinem Besuch bei Hagenbeck am 25.06.2010 ein paar Bilder zeigen.

Ich finde, dass der Tierpark Hagenbeck nicht so vollgestopft mit Tieren ist wie der Berliner Zoo, weitläufig, aber nicht so groß wie der Berliner Tierpark. Also ganz anders, jedenfalls als die Zoos und Tierparks, die ich bis jetzt gesehen habe.
Mir hat es dort sehr gut gefallen und ich fand das (nicht ganz günstige) Eintrittsgeld von 16,00 EUR gut angelegt. :yes:

Einzige Wermutstropfen des Tages waren der nach ca. der Hälfte meines Besuches leere Akku in der Kamera und der leere!!! Ersatzakku in der Tasche. Letzteren hatte ich vergessen vor der Hamburgreise aufzuladen. 🙄
Man wird halt älter (und vergesslicher). ;D

Somit habe ich die 2. Hälfte meiner Visite einfach nur genossen. 😀

Hier nun die Fotos:

Eingang:
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Den netten Herrn am Eingang hatte ich natürlich vorher gefragt,
ob ich ihn ablichten darf.
:yes:

Parkimpressionen:
P1070063P1070016P1060982P1060945 P1060919P1060918P1060842P1060900Diverse Tiere:
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Gegen eine kleine Spende kann man eine Tüte mit Möhren und geschnittenen Äpfeln vom Förderverein erhalten. Damit darf man die Elefanten füttern. Insbesondere den Kindern konnte man den Spaß dabei ansehen.

Besonders interessant fand ich das Affenhaus. Dort kann man die Glaskuppe wegdrehen, so dass aus dem Haus ein Freigehege wird. Fotos mit Affen kann ich leider nicht liefern, da ich aus o. g. Gründen den 2. Teil meines Besuches ohne Kamera genoss. 😳
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Sehr lange habe ich bei den Braunbären verbracht. Es war herrlich, den beiden beim Raufen zu zusehen.
P1070006P1070013P1060998 P1060993P1060988Stachelschweinfütterung:
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Das war das erste mal, dass ich Stachelschweine in Action erlebt habe. Die waren so was von beweglich. :yes:
Und der Tierpflegerin hat man angemerkt, wie sie die Tiere mag. Sie hatte total zerkratzte Arme und hat die Tiere, denen das sichtlich gefallen hat, immer wieder gestreichelt.
Und so nebenbei habe ich auch noch erfahren, dass Stachelschweine Nagetiere sind :oops:, was man auch beim Fressen sah.
Die hielten die Erdnüsse beim Fressen wie ein Eichhörnchen
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Auch solche Tiere gab es zu sehen:
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Fazit:
Ich kann einen Besuch bei Hagenbeck jedem nur empfehlen. Bei weiterer Anreise würde ich jedoch noch bis nächstes Jahr zum Frühjahr warten. Bis dahin soll das Eismeer fertig sein.
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Habt alle einen schönen Montag und kommt gut in die Woche. :wave:
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PS: Ein Klick auf die Briefmarken hilft bei Kurzsichtigkeit. :DD